Vergabe Stipendien der August Müller-Stiftung 2026
Auch in diesem Jahr vergibt die „August Müller-Stiftung zur Förderung junger Künstler und Künstlerinnen“ zwei Stipendien. Für ihre künstlerische Arbeit werden Ronia Adl-Tabatabai aus Mainz und Carolin Piechotta aus Höhr-Grenzhausen ausgezeichnet. Beide Künstlerinnen haben den Vorstand durch ihre besonderen Positionen und die Ausdrucksstärke ihrer Werke überzeugt.
Am Freitag, den 28. August 2026 werden um 14 Uhr innerhalb einer kleinen Präsentation im Keramikmuseum Westerwald die Stipendien überreicht. Bis zum 26. September 2026 können die Werke aus den Bereichen Keramik und Malerei besichtigt werden.
Bild Titel: Carolin Piechotta / Bild Mitte: Ronia Adl-Tabatabai
Die „August Müller – Stiftung zur Förderung junger Künstler und Künstlerinnen“ wurde 1984 ins Leben gerufen. Grundlage war die Übergabe eines namhaften Betrages des in Höhr-Grenzhausen lebenden und wirkenden Malers und Grafikers August Müller (1897-1987) an Heinrich R. Gruber, dem damaligen Präsidenten des BBK-Rheinland-Pfalz mit der Bitte, etwas in seinem Sinne für junge Künstler zu tun. Gruber beschloss mit der Gründung der Stiftung, dem Wunsch zu entsprechen. Geschicktes Wirtschaften ermöglichte die Förderung durch Ausstellungen und Vergabe von Stipendien – von 1986 bis 2024 konnten 35 Künstlerinnen und Künstler gefördert werden.
Bisherige Stipendiatinnen und Stipendiaten: Theresa Lawrenz, Helena Sekot, Nicole Ahland, Lena Feldmann, Tugba Simsek, Randolph Capelle, Cora Volz, Kiho Kang, Sophie Casado, Judith Röder, Masami Hirohata, Josephine Adu.
Vorstand der Stiftung: Prof. Dr. Bernd Goldmann, Bamberg , 1. Vorsitzender / Dipl. Des. Jürgen Hill, Mainz / Kyra Spieker, Höhr-Grenzhausen / Jessica Steck, Bamberg, Geschäftsführerin. Sitz der Stiftung ist Mainz.