Schreiben Sie uns

Keramikmuseum Westerwald
Deutsche Sammlung für Historische und Zeitgenössische Keramik
Lindenstraße 13
D - 56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 0049 - (0) 2624 94 60 10
Fax: 0049 - (0) 2624 94 60 120

MUSEUMSLEITUNG: MONIKA GASS

13 Lindenstraße
Höhr-Grenzhausen, RP, 56203
Germany

0049 - (0) 2624 94 60 10

Ausstellungen

Aktuell


14. WESTERWALDPREIS 2019
KERAMIK EUROPAS

Sonderausstellung: 1. Oktober 2019 – 15. März 2020
Eröffnung: Sonntag, den 29. September 2019 um 17 Uhr

Der Westerwaldpreis wurde 1973 von dem damaligen Landrat Dr. Norbert Heinen erstmalig ins Leben gerufen, um herausragende keramische Arbeiten im Rahmen eines Wettbewerbs und einer Ausstellung zu präsentieren.
Zudem war es dem Westerwaldkreis ein großes Anliegen, den Dialog von Keramikund Kunst in der Region zu fördern.
Ministerpräsident Dr. Helmut Kohl übernahm die Schirmherrschaft desersten Westerwaldpreises, der damals noch nicht im erst 1982 errichtetenKeramikmuseum, sondern im Verwaltungsgebäude der Firma Rastal stattfand.

Das große Interesse an dem Preis und die geopolitischen Entwicklungen veranlassten den Westerwaldkreis 1999 dazu, die Ausschreibung nicht länger nur national, sondern europaweit auszuschreiben. Durch diese Entscheidung wurde der kulturelle Austausch innerhalb Europas gezielt gefördert.

Zu dieser 14. Edition des Westerwaldpreises wurden im Onlineverfahren 425 Bewerbungen aus ganz Europa eingereicht.
Die diesjährige Jury bestand aus dem Berliner Galeristen und Kunstsammler Jörg Johnen, der Oberkustodin des Museum Angewandte Kunst in Frankfurt am Main Dr. Sabine Runde, dem britischen Künstler Julian Stair sowie dem ehemaligen
Professor für Keramik in North-Carolina und Chicago und ehemaligen Leiter des European Ceramic Workcentre Xavier Toubes.
Der Landrat wurde durch die Geschäftsführerin der Museen im Westerwald GmbH und der Museumsleitung vertreten.
In einer anonymen Vorauswahl wählte diese Jury 48 Künstlerinnen und Künstler mit insgesamt 74 Arbeiten aus.

Mit 10.000 Euro als Ersten und 6.000 Euro als Zweiten Preis gehört dieser Wettbewerb zu einem der höchstdotierten Preise für Keramik in Europa. Ein Förderpreis von 3.000 Euro unterstützt zusätzlich die noch studierenden oder auszubildenden Künstlerinnen und Künstler.

Der Preis der Stadt Höhr-Grenzhausen für Salzgebrannte Keramik ist seit 1992 Teil des Westerwaldpreises. Die Stadt erhöhte dieses Jahr das Preisgeld auf 10.000 Euro und unterstreicht damit ihr großes Interesse an einer zeitgenössischen künstlerischen Fortentwicklung der einzigen in Europa entwickelten Glasurtechnik.

Die Schirmherrschaft dieser 14. Edition des Westerwaldpreises wurde von dem Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, Prof. Dr. Konrad Wolf, übernommen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei unseren Sponsoren

Gasversorgung Westerwald GmbH, Hilgert
Firma Carl Jäger GmbH, Hilgert
Firma Rastal GmbH&Co.KG, Höhr-Grenzhausen
Stadt und Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen
Sparkasse Westerwald-Sieg, Bad Marienberg
Westerwald Bank eG, Hachenburg

Westerwaldpreis 2019 - Keramik Europas. Bild: Fotostudio Baumann GmbH

Westerwaldpreis 2019 - Keramik Europas. Bild: Fotostudio Baumann GmbH

Teilnehmende Künstler:

Kerstin Abraham / Charlotte Böhmer / Benno Brucksch / Enrica Casentini / Monika Debus / Ezra Dilger / Remy Dubibe / Hans Fischer / Carolyn Genders / Beate Gatschelhofer / Mieke de Groot / Emil Heger / Jan Herzog / Paul Heyduck / Teja van Hoften / Peter Hoogeboom / Dana Jeschke / Franz Julien / Barbara Kaas / Hyunjin Kim / Laura Johanna König / Lisa Kottkamp / Ester Kröber / Josephine Mette Larsen / Sisse Lee / Nicholas Lees / Jesse Magee / Deirdre Mcloughlin / Christoph Möller / Johannes Nagel/ Aino Nebel / Marta Palmieri / Eva Pelechová / Paolo Porelli / Angelika Rauf / Viola Relle / Hasan Şahbaz / Catherine Sanke / Martin Schlotz / Guido Sengle / Zsuzsanna Zsófia Sinkovits / Alexandra Stein / Karl-Heinz Till / Mirjam Veldhuis / Horácio Venturin / Carolin Wachter / Raphael Weilguni / Han van Wetering

v.l.n.r. H. Gerhardus, J.Dötsch (MdL), Landrat A.Schwickert, Dr. S. Runde, M. Seekatz (MdEP), J. Nagel, Bürgermeister M.Thiesen, H.Kim,  Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur  Prof. Dr. K. Wolf, M. Debus, Dr.N.van Wieringen, J. Magee, F.Julien

v.l.n.r. H. Gerhardus, J.Dötsch (MdL), Landrat A.Schwickert, Dr. S. Runde, M. Seekatz (MdEP), J. Nagel, Bürgermeister M.Thiesen, H.Kim, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur Prof. Dr. K. Wolf, M. Debus, Dr.N.van Wieringen, J. Magee, F.Julien


Archiv