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Keramikmuseum Westerwald
Deutsche Sammlung für Historische und Zeitgenössische Keramik
Lindenstraße 13
D - 56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 0049 - (0) 2624 94 60 10
Fax: 0049 - (0) 2624 94 60 120

MUSEUMSLEITUNG: MONIKA GASS

13 Lindenstraße
Höhr-Grenzhausen, RP, 56203
Germany

0049 - (0) 2624 94 60 10

Aktuelles

Ausstellungswettbewerb zum Museumsfest - "Der Teller"

Grit Otto

Erneut schreibt das Keramikmuseum zum Museumsfest, das parallel zum Keramikmarkt in Höhr-Grenzhausen stattfindet, einen Wettbewerb aus, an dem sich wiederum alle Keramiker und Keramikerinnen beteiligen können.

Die Tischkultur ist das übergeordnete Thema des Jahres der Kannenbäckerstadt Höhr-Grenzhausen. Der Wettbewerb zum Museumsfest greift das Thema und widmet sich dem Teller.

Termin für die Ausstellungseröffnung ist Sonntag, der 03. Juni 2018 um 11:30 Uhr. An diesem Marktsonntag werden die durch eine Fachjury ausgewählten Arbeiten mit Preisen ausgezeichnet. Bewerbungen bitte bis zum 20. Mai 2018 an: kontakt@keramikmuseum.de  

Die Bewerbungsunterlagen können hier heruntergeladen werden:

Bildnachweis: Alina Penninger Keramik

Beitrag WWTV "Höhr-Grenzhausen bittet zu Tisch!"

Grit Otto

Aktionstag "Höhr-Grenzhausen brennt Keramik"

Grit Otto

Eröffnung der Sonderausstellung "Höhr-Grenzhausen bittet zu Tisch!" am Aktionstag "Höhr-Grenzhausen brennt Keramik".

Tische Aussteller
Eröffnung Sonderausstellung
Knigge für Kinder
Museumspädagogik

Immaterielles Kulturerbe - Töpfertradition Westerwälder Steinzeug

Sedat Mavili

Pressedienst

MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT,
WEITERBILDUNG UND KULTUR
MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT,
WEITERBILDUNG UND KULTUR

Immaterielles Kulturerbe

Kulturminister Wolf: Besondere Anerkennung für Westerwälder Töpfertradition

„Die Westerwälder Töpfertradition hat über Jahrhunderte hinweg die Region des Westerwaldes sowohl wirtschaftlich als auch kulturell geprägt. Die herausragende Bedeutung dieser Tradition hat besondere Anerkennung gefunden - sie wurde in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes nach der UNESCO-Konvention aufgenommen“, freute sich Kulturminister Konrad Wolf beim Besuch des Keramikmuseums Westerwald. Im Rahmen einer Feierstunde wurde eine Fliese mit dem Logo des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO an der Außenwand des Museums angebracht.

Insgesamt befinden sich im bundesweiten Verzeichnis 68 Kulturformen und vier Erhaltungsprogramme. Das Verzeichnis soll stetig wachsen und langfristig die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in und aus Deutschland sichtbar machen.

Im Nachgang zur offiziellen Feier in Berlin dankte Wolf den Unterstützern des Antrags. Der Erfolg war das Ergebnis der Bemühungen des Keramikmuseums Westerwald und seiner langjährigen Leiterin Monika Gass, des Vereins Zeitsprünge Breitscheid e.V., des Dokumentationszentrums Kannenbäckerland und des Bildungs- und Forschungszentrums Keramik (BFZK). Dieses europaweit einzigartige Kompetenzzentrum zum Thema Keramik, behandelt mit seinen acht Institutionen diesen Werkstoff in seiner vielfältigen Bandbreite und stärkt dessen Bedeutung auch im Bereich der Technik, der alternativen Energiegewinnung, der Medizin und Umwelt.

In der Region um Höhr-Grenzhausen sind die reinsten, hochwertigsten und mengenmäßig größten Tonvorkommen Europas zu finden. Rund 40 in der Region ansässige Töpferwerkstätten bewahren bis heute die Westerwälder Töpfertradition und setzen dabei zugleich neue Impulse damit auch in Zukunft das Kannenbäckerland eine international angesehene Heimat für historische und moderne Keramik bleibt.

„Hier im Westerwald erleben wir, wie sehr die Töpfertradition das kulturelle Selbstverständnis der Region prägt. Keramik hat eine bedeutende historische Vergangenheit, eine vielfältige Gegenwart und eine spannende Zukunft, als Werkstoff des Kunsthandwerks und darüber hinaus“, betonte Wolf abschließend.

Verantwortlich (i.S.d.P.)

Markus Nöhl
Pressesprecher
Telefon 06131 16-4597

Pressestelle
Telefon 06131 16-2994
E-Mail presse@mwwk.rlp.de

Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz

 

Beitrag WWTV - Auszeichnung der Töpfertradition

Sedat Mavili

Spendenübergabe - Stiftung Sparkasse Westerwald Sieg

Sedat Mavili

Am 16.02.2018 wurde dem Museum eine 6000-Euro-Spende der Stiftung der Sparkasse Westerwald-Sieg übergeben.

Das Geld wird für den Ankauf einer Arbeit (Teil der Werkgruppe Lehmwerke) des Künstlers Jochen Brandt verwendet.

Das Keramikmuseum freut sich sehr, dank dieser großzügigen Spende nun eine bedeutende Arbeit Jochen Brandts im Besitz zu haben.

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WWTV-Studiotalk - Museumsleiterin zu Gast

Sedat Mavili

WWTV-Studiotalk mit
Nele van Wieringen, der Leiterin des Keramikmuseums Westerwald

Aus den Niederlanden, über Italien, nun ins schöne Kannenbäckerland in unserer Region: die Rede ist von der neuen Leiterin des Keramikmuseums Westerwald, Nele van Wieringen. WWTV-Moderatorin Melina Gammersbach hat die neue Museumschefin bei uns im Studio interviewt - zu ihrer neuen Tätigkeit, ihren Zielen und noch vieles mehr

Beitrag WW TV - Neue Leitung im Kannenbäcklerland

Sedat Mavili