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Keramikmuseum Westerwald
Deutsche Sammlung für Historische und Zeitgenössische Keramik
Lindenstraße 13
D - 56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 0049 - (0) 2624 94 60 10
Fax: 0049 - (0) 2624 94 60 120

MUSEUMSLEITUNG: MONIKA GASS

13 Lindenstraße
Höhr-Grenzhausen, RP, 56203
Germany

0049 - (0) 2624 94 60 10

Aktuelles

Museumsshop in der Weihnachtszeit - Öffnungszeiten über die Feiertage

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Ihre Adresse für besondere Geschenke

Unsere Öffnungszeiten über die Feiertage

Sonntag - 24.12.2017 Heiligabend - geschlossen
Montag - 25.12.2017  1. Weihnachtstag - geschlossen
Dienstag - 26.12.2017 2. Weihnachtstag -  10 - 17 Uhr geöffnet

27.12.2017 - 30.12.2017 - reguläre Öffnungszeiten

Sonntag - 31.12.2017 Silvester - geschlossen
Montag - 01.01.2018 Neujahr - 10 - 17 Uhr geöffnet

MATERIAL + FORM / Objekte 71

Sedat Mavili

Pressetext
Fotos

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Südwestdeutscher Keramikpreis 2017 - Pressetext

Sedat Mavili

Fotos zur Preisverleihung

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70 Jahre Rheinland-Pfalz - SWR1 hebt ab

Sedat Mavili

Foto: © SWR / Mirko Schernickau

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Auszeichnung - Urkundenübergabe in Berlin - Aufnahme in Immaterielles Kulturerbe: Töpfertradition Westerwälder Steinzeug

Sedat Mavili

36 Formen des Immateriellen Kulturerbes ausgezeichnet

Staatsministerin Monika Grütters, Kultusministerin Martina Münch und DUK-Viezpräsident Christoph Wulf überreichten Urkunden in Berlin

http://www.unesco.de/kultur/2017/36-formen-des-immateriellen-kulturerbes-ausgezeichnet.html

30. Mai 2017

Foto:  © DUK/Christoph Löffler- Töpfertradition Westerwälder Steinzeug - Urkundenübergabe 29. Mai

Foto:  © DUK/Christoph Löffler- Töpfertradition Westerwälder Steinzeug - Urkundenübergabe 29. Mai

Dr. Pirko Kristin Zinnow, Staatssekretärin, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund © DUK/Christoph Löffler

Dr. Pirko Kristin Zinnow, Staatssekretärin, Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund © DUK/Christoph Löffler

Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien © DUK/Christoph Löffler

Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien © DUK/Christoph Löffler

Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg für die Kultusministerkonferenz © DUK/Christoph Löffler

Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg für die Kultusministerkonferenz © DUK/Christoph Löffler

Prof. Christoph Wulf, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission und Vorsitzender des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe © DUK/Christoph Löffler

Prof. Christoph Wulf, Vizepräsident der Deutschen UNESCO-Kommission und Vorsitzender des Expertenkomitees Immaterielles Kulturerbe © DUK/Christoph Löffler

Gruppenfoto © DUK/Christoph Löffler

Gruppenfoto © DUK/Christoph Löffler


Aufnahme in Immaterielles Kulturerbe:  Töpfertradition Westerwälder Steinzeug in und um Höhr-Grenzhausen, Kannenbäckerland, sowie Breitscheid

Seitdem die Menschen das Wissen besitzen, wie aus weichem Ton hart gebrannte Figuren oder Gefäße gefertigt werden können, haben sie Zeugnisse ihrer Kulturen hinterlassen. Heute liefern keramische Fundstücke wichtige Erkenntnisse zur Sozial-, Kunst- und Kulturgeschichte der Menschheit.

Im Westerwald und dessen Randzonen wie Breitscheid widmen sich heute fast 40 Werkstätten und Studios sowie bildungspolitisch und wirtschaftlich interessante Kooperationen im Bildungs- und Forschungszentrum Keramik in Höhr-Grenzhausen der Keramiktradition. Sie bieten diverse Ausbildungsplätze und stellen so eine Vermittlung an folgenden Generationen sicher. Gefertigt werden Gebrauchsgegenstände sowie Kunstobjekte. Dabei wird zum einen auf traditionelle Weise vorgegangen, indem der Ton an der Töpferscheibe gedreht und geformt, dann glasiert und schließlich gebrannt wird. Zum anderen werden neue kreative Techniken und Materialmischungen ausprobiert und neue Anwendungsbereiche für Keramik identifiziert.

Das Töpfer- und Hafnerhandwerk entwickelte sich im Westerwald aufgrund des reichen Tonvorkommens in der Region. Das Westerwälder Steinzeug wurde hoch gebrannt, war physikalisch belastbar und aufgrund der rissfreien Salzglasur hygienisch einwandfrei. In Zeiten ohne Kühlschränke wurde Westerwälder Steinzeug deshalb gerne verwendet, um z.B. Lebensmittel einzulegen. Heute wird Keramik beispielsweise in der Glas- und Stahlproduktion sowie in der Raumfahrttechnik verwendet.

Der Westerwald hat sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Keramikzentren Europas entwickelt. Der jährlich stattfindende Europäische Keramikmarkt und internationale Ausstellungen sowie Wettbewerbe im Keramikmuseum fördern einen internationalen Austausch. Das Töpferhandwerk wird so stets neu entdeckt und interpretiert.

Kontakt

Töpfereimuseum Breitscheid
Dr. Uwe Peters (1.Vorsitzender)
Im Enger 1
35767 Breitscheid
E-Mail: uwe.peters@symbio.de
Internet: www.zeitsprünge.de 

Keramikmuseum Westerwald
Monika Gass (Museumsleitung)
Lindenstr. 13
56203 Höhr-Grenzhausen
Internet: www.keramikmuseum.de 

 


Fernsehbeitrag SWR - Töpfertradition Steinzeug - Westerwälder Keramik jetzt Kulturerbe

Sedat Mavili

400 Jahre ist die blau-graue Keramik aus dem Westerwald alt. Jetzt wurde die Töpfertradition Steinzeug in das bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Fernsehbeitrag SWR - Töpfertraditon Steinzeug -  Westerwälder Keramik jetzt Kulturerbe

Bundesfreiwilligendienst im KERAMIKMUSEUM WESTERWALD

Paul Dahms

Engagierte Menschen ab 16 Jahren können sich beim Keramikmuseum Westerwald für den Bundesfreiwilligendienst im Bereich Kultur bewerben. Lernort Museum: "Historie und Moderne unter einem Dach"

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