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Keramikmuseum Westerwald
Deutsche Sammlung für Historische und Zeitgenössische Keramik
Lindenstraße 13
D - 56203 Höhr-Grenzhausen
Tel.: 0049 - (0) 2624 94 60 10
Fax: 0049 - (0) 2624 94 60 120

MUSEUMSLEITUNG: MONIKA GASS

13 Lindenstraße
Höhr-Grenzhausen, RP, 56203
Germany

0049 - (0) 2624 94 60 10

Aktuelles

Bundesweiter Vorlesetag im Keramikmuseum

Grit Otto

Am Freitag, den 16. November 2018 beteiligt sich das Keramikmuseum Westerwald an der Vorleseaktion zum Bundesweiten Vorlesetag (https://www.vorlesetag.de/suchen-finden/uebersicht-vorleseaktionen/). Es wird aus dem Buch “Die grünen Piraten - Jagd auf die Müllmafia” von Andrea Poßberg und Corinna Böckmann vorgelesen und in einem Workshop stellen die Schüler im Anschluss wiederverwendbare “Coffee to go Becher” aus Keramik her.

Das Keramikmuseum möchte damit Kindern die Freude am Lesen vorleben und diese für Umweltprobleme sensibilisieren.

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Impressionen Ausstellungseröffnung "Norbert Prangenberg"

Grit Otto

Am 26. Oktober 2018 wurde um 17 Uhr die große Sonderausstellung “Norbert Prangenberg” im Keramikmuseum Westerwald eröffnet.

Zahlreiche Gäste erschienen und ließen sich unter anderem von Museumsleiterin Nele van Wieringen in die Einstellung mit ihren Objekten einführen. Landrat Achim Schwickert führte in gewohnt lockerer und unterhaltsamer Weise in die Veranstaltung ein.

Professor Markus Karstieß von der Hochschule Koblenz am Standort Höhr-Grenzhausen hielt die Laudatio auf den 2012 verstorbenen Künstler. Professor Karstieß war für drei Jahre Nachfolger von Norbert Prangenberg an der Akademie für Bildende Künste in München. Er unterhielt das Publikum mit Anekdoten über seine Treffen mit dem Künstler und brachte den Anwesenden den Menschen Norbert Prangen näher.

Besonders großartig war, dass zur Ausstellungseröffnung die Kinder des Künstlers erschienen sind. Ihnen und den vielen Unterstützern und Mitarbeitern dankte Nele van Wieringen herzlich.

Für die musikalische Begleitung sorgten Walter Born am Flügel und Marvin Frey mit der Jazz-Trompete. Die eigene Jazz-Komposition sorgte für tosenden Applaus.





Ausstellungseröffnung "Norbert Prangenberg" am 26.10.2018

Grit Otto

Am Freitag, den 26.10.2018 wird um 17 Uhr die große Sonderausstellung “Norbert Prangenberg” eröffnet.

Norbert Prangenbergs Lebenswerk ist ein starkes, zeitgenössisches Beispiel, wie das Material Keramik sich innerhalb der bildenden Künste erfolgreich behauptet hat und damit auch ein großes Vorbild für die heutige jüngere Generation ist.

Das Keramikmuseum Westerwald zeigt vom 27. Oktober 2018 bis zum 3. Februar 2019 sowohl keramische Skulpturen als auch Malereien und Zeichnungen des 2012 verstorbenen Künstlers.

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Ausstellungswettbewerb zum Museumsfest - "Der Teller"

Sedat Mavili

Die Jury hat getagt

Das übergeordnete Thema des Jahres der Kannenbäckerstadt Höhr-Grenzhausen war die Tischkultur.

Anlässlich des Keramikmarktes in Höhr-Grenzhausen veranstaltete das Keramikmuseum Westerwald auch dieses Jahr ein Museumsfest, das mit einem Sonderwettbewerb verbunden war.  Das Thema des Wettbewerbs lautete passend zu Tischkultur "der Teller".
Die Künstler/-innen reichten eine Vielfalt unterschiedlicher Techniken, Farben und Formen ein.

Insgesamt gab es 36 Einreichungen aus dem In- und Ausland.
Die Jury hat getagt und ist zu einer Entscheidung gekommen.

In der Jury waren: Michael Thiesen -Stadtbürgermeister, Klaus Lehnhäuser-FS Höhr-Grenzhausen, Marion Mehl - SIBELCO- Deutschland,  Oliver Held-Fa. LAUFEN Bathrooms , Ulrike Knie - Sparkasse Westerwald-Sieg und Nele van Wieringen - KMW.

Preise wurden vergeben:
Preis der Stadt Höhr-Grenzhausen: Charlotte Böhmer - Höhr-Grenzhausen
Preis LAUFEN Bathrooms: Kathrin Bachmann - Koblenz
Preis der Sparkasse Westerwald-Sieg: Susanne Altzweig - Höhr-Grenzhausen
Preis der Firma SIBELCO Deutschland: Susanne Bartram - Boppard
Preis der Firma Goerg & Schneider: Franz Ruppert - Weibersbrunn

Und zum ersten Mal dieses Jahr wurde ein Publikumspreis an:
Vladimir Groh & Yasuyo Nishida - Louny / Tschechien vergeben.
Den Preis stiftet das Keramikmuseum Westerwald.

Dank gilt den Sponsoren für die Preise der Wettbewerbsausstellung und
an alle, die teilgenommen haben!

Die Ausstellung ist verlängert worden bis zum 5. August 2018.

Immaterielles Kulturerbe - Töpfertradition Westerwälder Steinzeug

Sedat Mavili

Pressedienst

MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT,
WEITERBILDUNG UND KULTUR
MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT,
WEITERBILDUNG UND KULTUR

Immaterielles Kulturerbe

Kulturminister Wolf: Besondere Anerkennung für Westerwälder Töpfertradition

„Die Westerwälder Töpfertradition hat über Jahrhunderte hinweg die Region des Westerwaldes sowohl wirtschaftlich als auch kulturell geprägt. Die herausragende Bedeutung dieser Tradition hat besondere Anerkennung gefunden - sie wurde in das bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes nach der UNESCO-Konvention aufgenommen“, freute sich Kulturminister Konrad Wolf beim Besuch des Keramikmuseums Westerwald. Im Rahmen einer Feierstunde wurde eine Fliese mit dem Logo des Immateriellen Kulturerbes der UNESCO an der Außenwand des Museums angebracht.

Insgesamt befinden sich im bundesweiten Verzeichnis 68 Kulturformen und vier Erhaltungsprogramme. Das Verzeichnis soll stetig wachsen und langfristig die Vielfalt kultureller Ausdrucksformen in und aus Deutschland sichtbar machen.

Im Nachgang zur offiziellen Feier in Berlin dankte Wolf den Unterstützern des Antrags. Der Erfolg war das Ergebnis der Bemühungen des Keramikmuseums Westerwald und seiner langjährigen Leiterin Monika Gass, des Vereins Zeitsprünge Breitscheid e.V., des Dokumentationszentrums Kannenbäckerland und des Bildungs- und Forschungszentrums Keramik (BFZK). Dieses europaweit einzigartige Kompetenzzentrum zum Thema Keramik, behandelt mit seinen acht Institutionen diesen Werkstoff in seiner vielfältigen Bandbreite und stärkt dessen Bedeutung auch im Bereich der Technik, der alternativen Energiegewinnung, der Medizin und Umwelt.

In der Region um Höhr-Grenzhausen sind die reinsten, hochwertigsten und mengenmäßig größten Tonvorkommen Europas zu finden. Rund 40 in der Region ansässige Töpferwerkstätten bewahren bis heute die Westerwälder Töpfertradition und setzen dabei zugleich neue Impulse damit auch in Zukunft das Kannenbäckerland eine international angesehene Heimat für historische und moderne Keramik bleibt.

„Hier im Westerwald erleben wir, wie sehr die Töpfertradition das kulturelle Selbstverständnis der Region prägt. Keramik hat eine bedeutende historische Vergangenheit, eine vielfältige Gegenwart und eine spannende Zukunft, als Werkstoff des Kunsthandwerks und darüber hinaus“, betonte Wolf abschließend.

Verantwortlich (i.S.d.P.)

Markus Nöhl
Pressesprecher
Telefon 06131 16-4597

Pressestelle
Telefon 06131 16-2994
E-Mail presse@mwwk.rlp.de

Mittlere Bleiche 61
55116 Mainz

 

Beitrag WWTV - Auszeichnung der Töpfertradition

Sedat Mavili

Spendenübergabe - Stiftung Sparkasse Westerwald Sieg

Sedat Mavili

Am 16.02.2018 wurde dem Museum eine 6000-Euro-Spende der Stiftung der Sparkasse Westerwald-Sieg übergeben.

Das Geld wird für den Ankauf einer Arbeit (Teil der Werkgruppe Lehmwerke) des Künstlers Jochen Brandt verwendet.

Das Keramikmuseum freut sich sehr, dank dieser großzügigen Spende nun eine bedeutende Arbeit Jochen Brandts im Besitz zu haben.

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WWTV-Studiotalk - Museumsleiterin zu Gast

Sedat Mavili

WWTV-Studiotalk mit
Nele van Wieringen, der Leiterin des Keramikmuseums Westerwald

Aus den Niederlanden, über Italien, nun ins schöne Kannenbäckerland in unserer Region: die Rede ist von der neuen Leiterin des Keramikmuseums Westerwald, Nele van Wieringen. WWTV-Moderatorin Melina Gammersbach hat die neue Museumschefin bei uns im Studio interviewt - zu ihrer neuen Tätigkeit, ihren Zielen und noch vieles mehr